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PHILOSOFIE

Beim Englischunterricht orientiere ich mich am HUMANISTISCHEN ANSATZ.

Was bedeutet ein humanistischer Ansatz?

Es ist eine Methode, die davon ausgeht, dass der Lernende im Mittelpunkt des Lernprozesses steht – seine emotionalen, sozialen und kognitiven Bedürfnisse sind genauso wichtig wie die sprachlichen Lernziele. Der humanistische Ansatz im Sprachunterricht stammt aus der humanistischen Psychologie, die sich in den 1950er- und 1960er-Jahren entwickelte. Pioniere dieses Ansatzes waren Carl Rogers und Abraham Maslow.

Zentrale Merkmale des humanistischen Ansatzes:

  1. Lernendenzentrierung
    Der Lernende ist kein passiver Wissensempfänger, sondern nimmt aktiv am Lernprozess teil. Seine Interessen, sein Lernstil und sein individuelles Tempo stehen im Vordergrund.

  2. Unterstützende Lernatmosphäre
    Die Lehrkraft schafft eine sichere, freundliche Umgebung, in der man keine Angst haben muss, Fehler zu machen.

  3. Authentische Kommunikation
    Statt künstlicher Dialoge und langweiliger Übungen stehen reale Sprachsituationen im Mittelpunkt – Gespräche über Themen, die die Lernenden wirklich interessieren, bewegen und inspirieren.

  4. Persönliche Entwicklung
    Sprachenlernen ist auch eine Gelegenheit zur Entwicklung von Selbstbewusstsein, Selbstreflexion und sozialen Kompetenzen – nicht nur zum Auswendiglernen von Grammatikregeln.

  5. Die Rolle der Lehrkraft als Begleiterin statt als „Meisterin“
    Die Lehrkraft ist Partnerin und Mentorin: unterstützend, motivierend und inspirierend – nicht nur reine Wissensvermittler*in.

Für weitere Informationen zum Unterricht buchen Sie gerne ein kostenloses Beratungsgespräch.